Höllenfahrt - Ein Unmutsroman
Ein Roman über Politik? Brauchen wir das? Es spricht einiges dafür. Im Wahlvolk macht sich Unmut breit, in der Medienmühle als ‚Demokratieverdrossenheit‘ oder falsche Gesinnung zermahlen und abgetan. Den Ernst der Lage verkennend, übt man sich im politischen Establishment in immer neuen Euphemismen und im „Kampf gegen Rechts“. Dabei ist man Teil des Problems, will es aber nicht wissen. Höchste Zeit für einen Unmutsroman! Höchste Zeit für Höllenfahrt! In dieser haarsträubenden Geschichte, die von wahren Begebenheiten ihren Ausgang nimmt, geht es in die Niederungen des parteipolitischen Alltags. Politik ungeschminkt, tabulos, obszön, inkorrekt. Hier wird erzählt, wie die Demokratie sich selbst zerlegt. Dabei ist – nicht nur scheinbar – jedes Mittel recht; Opportunismus, Selbstbespiegelung, Manipulation, Lüge. Kann es wirklich wahr sein, dass mitten in der Vorzeigedemokratie sich solches abspielt? Schlimm für alle, die geglaubt haben, dass es noch wenigstens irgendwie um „die Sache“ ginge. Die laufenden Ereignisse beweisen das Gegenteil. Übertrieben? Vielleicht! Aber die Realität holt auch die kühnste Fiktion immer wieder locker ein. Am Ende bleibt die bedrohlich anmutende Frage: Wie kaputtbar ist unsere Demokratie, und wann fährt sie zur Hölle?
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